Plugin User ignorieren
pid=foxumuserignor1
Version: 0.083
Autor: Mike48
Quelle: https://www.friends-of-xobor.de
Support: https://www.hpm-support.de/t545566f11769190-Plugin-User-ignorieren.html
Neuigkeiten - oder doch nur Gerüchte?
#1 Überarbeitung Führerschein B-Klasse?!

Auch hier im Forum äußern ja viele immer wieder ihren Unmut über die aktuelle Regelung, nach der Führerschein-Inhaber, die diesen nach 1999 gemacht haben, Wohnmobile nur bis 3,5t-Gesamtgewicht steuern dürfen.
Anscheinend ist diesbezüglich etwas in Bewegung gekommen, wie hier berichtet wird: Reisemobil International
In dem Artikel wird auch aufgeführt, dass es derzeit möglich sei, sozusagen "abzustimmen", d. h. die eigenen Argumente für eine Erweiterung bis 4,25t zu hinterlegen - wen es also interessiert ...

Würde auch mal langsam Zeit das es angepasst wird.
Ich habe vor 6 Jahren die B96 Erweiterung (fahren bis 4,25t als Gespann) für meinen Führerschein gemacht um damit dann meine damalige Kombination aus SUV und Wohnwagen fahren zu können.
Diese Erweiterung für Wohnmobile ist längst überfällig.

Zitat von herzogletho im Beitrag #1
In dem Artikel wird auch aufgeführt, dass es derzeit möglich sei, sozusagen "abzustimmen", d. h. die eigenen Argumente für eine Erweiterung bis 4,25t zu hinterlegen - wen es also interessiert ...
......hab es probiert, geht leider nicht mehr weil der Artikel wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege von 2021 ist und man nur bis 25.05.2021 abstimmen konnte, schade !

#5 RE: Überarbeitung Führerschein B-Klasse?!


Hallo,
warum soll diese überarbeitet werden? Auf 4t ?, und in zwei Jahren auf 4,5t? Es gibt nun mal die Klassen, jeder weis es und kann dementsprechende Prüfungen ablegen.
Das Problem ist der Käufer, immer größer, mehr Ausstattung, alles soll wie Zuhause dabei sein.
Gruß Rolf
#7 RE: Überarbeitung Führerschein B-Klasse?!

#8 RE: Überarbeitung Führerschein B-Klasse?!

Hallo Rolf,
sehe dass mal total anders wie Du..
Aber klar, 99 Prozent betrifft es nicht hier im Forum, weil viele schon älter... Und dürfen 7.5 obwohl sie es vielleicht doch nicht mehr so blicken wie ein 40 jähriger.. Aber ok...
Wie mit der impfpflicht.. die alten alle schon 15 mal geboostert Sarkasmus, dann natürlich ein leichtes zu sagen, impfpflicht ein muss!!!
Was möchte ich damit sagen?
Wenn es einen selbst nicht betrifft , ist das Thema schnell abgeschlossen Aber Wehe wenn nicht, dann gibt es Action.. .

Hallo zusammen
Es geht hier eher nicht um die Gewichtsklasse der Verbrenner sondern um die wesentlich schwereren Alternativen wieder in den Betrieb zu bringen.
Ein elektrischen 3.5t LLKW wird es nicht geben weil das Verhältnis Nutzlast/Gesamtgewicht mit sinnvoller Reichweite bis 3.5t nicht zu erreichen ist.
Mit dieser Argumentation hin wird sich etwas tun.
Ob sie dann die Ausnahmeregelung auch für die Verbrenner zulassen kann zumindest angezweifelt werden.
Denn diese will man ja nicht noch fördern. So kann man nämlich den unerwünschten Verbrenner noch unter Druck setzen ohne noch einen Anreiz zu schaffen.
Altersbedingt löst sich dann das Problem von selbst.

Zitat von Sahra85 im Beitrag #6
Hallo,
warum soll diese überarbeitet werden? Auf 4t ?, und in zwei Jahren auf 4,5t? Es gibt nun mal die Klassen, jeder weis es und kann dementsprechende Prüfungen ablegen.
Das Problem ist der Käufer, immer größer, mehr Ausstattung, alles soll wie Zuhause dabei sein.
Gruß Rolf
..... es muss bestimmt nicht alles dabei sein, es muss aber auch nicht sein das es so viele "Extras" beim Führerschein gibt für die man eine Extraprüfung machen muss die immer zusätzlich Geld kostet.
Es läßt sich leicht sagen, dann muss man halt eine Prüfung (Kosten) ablegen muss wenn es den eigenen Geldbeutel nicht betrifft.
Ich finde es Schade wenn Junge Leute, die oftmals nicht so viel Geld zur Verfügung haben, das Womo von den Eltern nicht fahren dürfen weil es an 100 kg Gewicht der Kinder scheitert.
Es müssen ja keine 7,5 to sein die man mit dem PKW Führerschein fahren darf, 4 to würden bei den meisten schon vollkommen ausreichen.
Es fehlt nur noch das angefangen wird an unserer Fahrerlaubnis bis 7,5 to zu wackeln, z.B. könnte ja eingeführt werden das die Alten ab 60 auch nur noch 3,5 to fahren dürfen, oder eine Prüfung ablegen müssen.
Dann möchte ich den Aufschrei nicht hören


@Rolf: das ist maximal die halbe Wahrheit (ich hab Klasse III, bin also eigentlich nicht betroffen). Das Gewicht der Klasse III wurde nach dem Krieg festgelegt. Das ist eine Zeit her. Damals waren PKW sowas wie Gogo, bestenfalls n Käfer und wogen kaum was. 3,5-7,5to waren richtige LKW, noch der Golf I wog um 900kg, ein Golf heute um 1400-1500kg (ohne Hubbett und Markise), ein SUV heute kommt schon auf 2,5to, 5 dicke Passagiere und Gepäck im Kofferraum und der ist an der Grenze zum Überladen. Jedes Fahrzeug ist durch Luxus, Sicherheitstechnik, Umwelttechnik, Überwachungstechnik, usw. immer schwerer geworden. Der Grenzwert kommt aber von Vorvorgestern… kann nicht richtig sein oder? Andere Grenzwerte werden auch laufend angepasst.

Hallo Catalpa
Zitat von Catalpa
Der Grenzwert kommt aber von Vorvorgestern… kann nicht richtig sein oder? Andere Grenzwerte werden auch laufend angepasst.
Wenn alle Fahrzeuge damals so leicht und das ist korrekt waren warum hat man dann die die Gewichte für die Klasse drei so hoch angesetzt.
Ist es nicht eher so das man das Risiko mit steigenden Gewicht über die Jahre immer höher eingeschätzt hat und deshalb weitere Fahrprüfungen eingeführt hat.
Das die Alten den alten Führerschein weiter nutzen können ist ganz sicher nicht gewollt sondern ein Besitzstandsrecht an dem man nur sehr schwer ran kommt.
Vielleicht einmal mit Seh- und Reaktionstests für ältere Semester.
Dies würde dann aber für alle Führerschein Klassen gelten.

Für eine gewisse Funktion, Personen transportieren, Baumaterial oder sonst was, braucht man ein gewisses Gewicht von Fahrzeug & Material. Das sollte unstrittig sein. Wenn jetzt der Anteil vom Fahrzeug (Motor usw.) immer schwerer wird, dann sinkt logischerweise die Nutzlast die man bis zur Maximalgrenze verarbeiten kann. Das steigern der reinen Fahrzeugmasse ist kein direkter Wunsch des Benutzers, sondern zum Großteil auf gesetzliche Vorgaben zurückzuführen (Umwelt & Sicherheit). Die Klasse III hatte ursprünglich nur 2,5to, schau dir das auf Wikipedia an, Reichsgesetz von 1909, die Fahrzeuge waren nach heutiger Sicht nackte Fahrgestelle mit Motor. Nach dem Krieg hat man dann die Notwendigkeit erkannt und die Masse hochgesetzt. Seit damals ist die Sicherheit von Fahrzeugen, wie auch Straßen, massiv erhöht worden. Die Todesfallzahlen im Straßenverkehr sind sehr weit zurückgegangen. Ein 3,5-7,5to-Geschoss von heute, mit ABS, ASR, Servolenkung, Synchrongetriebe, Super Beleuchtung, moderner Bereifung, Sicherheitsglas usw. ist in keiner Weise mit einem LKW von 1960 zu vergleichen. Wir haben heute sehr viel Verkehr im Vergleich zu damals, die tödliche Unfälle sind aber geringer. Heute ca. auf dem Stand von 1930. Das liegt an der Sicherheitstechnik, gut dass es diese gibt. Aber der Nachteil der Technik ist ihr Gewicht. An den Verhältnissen die man mal für sinnvoll gehalten hat: Gesamtmasse zu Nutzlast, hat sich nicht so viel geändert. Man hat sich viel Sicherheit erkauft und das Problem der sinkenden Nutzlast beim Fahrzeughalter abgeladen. Klar sind 5to mit 80km/h heute energetisch (!) gefährlicher als 3,5to mit 80km/h vor 60 Jahren aber die 3,5to heute sind leicht zu beherrschen und voll mit Sicherheit. Damals nackte Kraft&Technik, der Fahrer musste noch richtig arbeiten, seine Maschine kennen und alles mit Hirn und Gefühl ersetzen was heute ein Haufen Automatik für ihn macht. Es wird so sein, dass man das Risiko über die Jahre immer höher einschätzte, man hat ja auch weiter das Bestreben die Todesfälle zu senken. Das Motto ist am besten Null. Aber das ist unrealistisch und irgendwann muss man sich eingestehen, dass das nicht möglich ist und man muss eine Diskussion darüber führen was noch sinnvoll und praktisch umsetzbar ist. Beim Gewicht gibt es seit langer Zeit nur den Trend der sinkenden Nutzlast ohne das darauf reagiert wird.

Zitat von DtMaahs im Beitrag #12
Das die Alten den alten Führerschein weiter nutzen können ist ganz sicher nicht gewollt sondern ein Besitzstandsrecht an dem man nur sehr schwer ran kommt.
Vielleicht einmal mit Seh- und Reaktionstests für ältere Semester.
Dies würde dann aber für alle Führerschein Klassen gelten.
Hallo Ditmar,
hier werden wieder einmal altbekannte Vorurteile verbreitet!
Die größte Gruppe an Verunglückten bei Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden sind 2020, Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren!
Schau dir bitte einmal die Unfallstatistiken nach Geburtsjahrgängen an und du wirst dich wundern, welche Jahrgänge sich da ganz vorne befinden.
Eventuell hat man gerade deswegen für diese Gruppe von Menschen die neuen Führerscheinregeln geschaffen.
Es grüßt Epsreik

Das ganze ist deutlich mehrschichtiger als nur die Führerscheinbetrachtung. Es geht auch um die Fahrzeugeinteilung selber.
Schon heute ist es zumindest in D möglich einen elektrisch angetriebenen Transporter mit 4,25t Gesamtmasse mit dem B-Schein zu fahren. Aber das Fahrzeug selber ist, soweit ich weiß, trotzdem ein "Lkw" mit allen Pflichten und Problemen (kennen wir ja von der Auflastung her).
Ich befürchte die aktuelle Initiative wird dann auch nur genau das erreichen, nämlich dass diese Regelung europaweit und ohne Einschränkungen auf eine Fahrzeugklasse, aber mit Einschränkungen auf den Antrieb, gültig wird. Die Einteilung in Fahrzeugklassen wird man dann weiterhin den einzelnen Staaten überlassen - was auch jetzt schon so ist (konkret bei der Frage ob ein Anhänger den Zug als ganze in die Lkw-Klasse befördert wird das jetzt schon landesspezifisch ausgelegt).
Klar ich könnte mich auch zurücklehnen, ich habe den "alten" Schein - aber wenn die 3,5t Grenze generell (sowohl beim Führerschein als auch bei der Fahrzeugeinteilung) ausgeweitet würde, wäre ich auch nicht unglücklich damit (und würde den Oskar auch auf 3,85 entfesseln - macht einfach ruhiger). Ich befürchte aber, das wird leider nicht geschehen.
Und ja, ich sehe dann auch das Problem, dass auch die nächste Grenze mehr oder weniger schnell erreicht wird (da sich dann die Hersteller erst einmal wieder gar keine Mühe geben Gewicht zu sparen) und dann geht das Spiel wieder von vorne los.
Achja, nochwas zu "ohne Prüfung": spätestens mit dem nächsten Führerscheintausch (der ja schon für ein paar verpflichtend ist) ändert sich das für die dann "ererbte" Klasse C1: dann wird auch dafür eine regelmäßige medizinische Kontrolle verpflichtend (wie bei C schon länger üblich).
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